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Pipke und Möller übergeben Defi für Turnhalle Uckerath

[Hennef, 13.3.2013] Klaus Pipke, Vorsitzender des DRK Hennef, und der stellvertretende Bereitschaftsleiter Guido Möller übergaben dieser Tage einen weiteren Defibrillator für einen öffentlichen Ort zur Notrettung im Fall der Fälle.

Hausmeister Heinz Mronga, Guido Möller, Rüdiger Klamke vom TV Uckerath, Klaus Pipke, Schulleiterin Gerlind Schwanitz Monika Dameris vom TV Uckerath

Hausmeister Heinz Mronga, Guido Möller, Rüdiger Klamke vom TV Uckerath, Klaus Pipke, Schulleiterin Gerlind Schwanitz Monika Dameris vom TV Uckerath

Nach Geräten für das Rathaus (2010), die Mehrzweckhalle (2011), das Gymnasium, die Sechsfachsporthalle des Schul- und Sportzentrums und die St. Ansgar Schule in Hennef-Happerschoß (alle 2012) hat ein weiteres Gerät nun einen Platz in der Turnhalle der Grundschule Uckerath gefunden. Pipke und Möller übergaben es der Schulleiterin Gerlind Schwanitz, Hausmeister Heinz Mronga sowie der kommissarischen Vorsitzenden des Uckerather Turnvereins Monika Dameris und dem bisherigen Vorsitzenden Rüdiger Klamke. Neben der Spende übernimmt das DRK Hennef wie bei den anderen fünf Geräten auch die Wartung des „Defis“.

Ein Notfalldefibrillator kann selbstständig einen Herzstillstand mit Herzkammerflimmern oder anderen Rhythmusstörungen erkennen. Das Gerät kann durch ausgebildete Ersthelfer ebenso wie durch absolute Laien bedient werden. Fehler kann man nicht machen, sofern man die „Anweisungen“ des „sprechenden Gerätes“ befolgt: Alle Schritte bei Auffinden einer bewusstlosen Person werden einfach und verständlich durch das Gerät erklärt. Die rasche Anwendung eines Defibrillators vor Eintreffen des Rettungsdienstes verbessert die Überlebenschance des Betroffenen erheblich. Je früher Strom auf das nicht mehr richtig pumpende Herz trifft, umso eher besteht die Möglichkeit dieses wieder in einen richtigen Herzschlag zu bringen. Das lebensrettende Gerät hat einen Wert von rund 1.500 Euro.

13. März 2013 19:44 Uhr. Alter: 7 Jahre